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POET Technologies kauft DenseLight Semiconductors

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Für rund 14 Millionen US-Dollar übernimmt POET Technologies den singapurischen Photonik-Spezialisten DenseLight Semiconductors Pte. Ltd. vollständig. Dies gab POET am 2016-04-28 in einer Pressemitteilung bekannt. POET Technologies wird damit zu einem Unternehmen mit Umsätzen, deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab und erhält ein weltweites Vertriebsnetz. Der Nachricht ging eine dreitägige Aussetzung des Börsenhandels voraus.

English English abstract: For a price of ca. 14 million US dollars POET Technologies acquires the Singaporean Photonic specialist DenseLight Semiconductors Pte. Ltd. completely, POET announced on 2016-04-28 in a press release. POET Technologies turns into a revenue company, covering the entire value chain with a global distribution network at hand. The announcement was preceded by a three-day trading halt.

  • Please find an automatic Google translation of the complete article here. However, please beware it is anything but perfect!

POET erwartet von der Übernahme unmittelbare Umsätze durch das laufende Geschäft von DenseLight, eine große Kundenbasis und Distributionskanäle, ein erweitertes Produktportfolio bei III-V-Materialien für den Datenkommunikationsmarkt, erweiterte Produktions- und F&E-Kapazitäten sowie den Zugang zu weiteren strategischen Märkten.

Wer oder was ist DenseLight Semiconductors?

SLED von DenseLight im DIL-Gehäuse. Foto: DenseLight Semiconductors

Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Produkte und Lösungen mit photonischen Lichtquellen, optoelektronische Devices und integrierte Photonikschaltkreise auf Basis von III-V-Verbindungshalbleitern, speziell Indiumphosphid und Galliumarsenid. Kunden sind in den Branchen Kommunikation, Medizin, Meßgeräte, Industrie, Verteidigung und Sicherheit zu finden.

Das Unternehmen hat seinen Sitz in Singapur, Changi North Street 2, nur ein paar hundert Meter Luftlinie vom internationalen Flughafen Singapore Changi entfernt und schräg gegenüber von Applied Materials. Nicht ausgeschlossen, daß POET-COO Subhash Deshmukh zu seinen Applied-Materials-Zeiten bei DenseLight hereingeschaut hat.

In unmittelbarer Nähe zum internationalen Flughafen (rechts): DenseLight Semiconductors in Singapur. Das größere Gebäude links oben von DenseLight Semiconductors ist Applied Materials. Foto: Google Maps

DenseLight wurde im Mai 2000 von vier ehemaligen Professoren der Nanyang Technological University (NTU) in Singapur gegründet, mit einer überwiegend akademischen Belegschaft. Basierend auf einem eigenen Verfahren zum Quantum Well Intermixing (QWI) durch Dotierung entwickelte DenseLight eine Reihe von Produkten. Nach eigenen Angaben ist DenseLight weltweit führend bei leistungsstarken Superlumineszenzdioden (SLED). Der Artikel zu Superlumineszenzdioden in der englischen Wikipedia-Artikel bestätigt das, nennt er doch DenseLight an erster Stelle unter nur einer Handvoll von Herstellern.

DenseLight ist eines von sieben Gründungsmitgliedern des LUX Photonic Consortium, das Singapurs Photonik-Industrie vorantreiben will. Es wurde im September 2015 von der Nanyang Technological University (NTU) und der National University of Singapore (NUS) ins Leben gerufen und von der beim Premierminister angesiedelten National Research Foundation unterstützt. Inzwischen sind 13 Unternehmen als Mitglieder dabei, darunter finden sich Namen wie Finisar oder II-VI.

Der Wagniskapitalgeber 3i stattete DenseLight im Jahr 2002 mit über 30 Mio. USD für eine moderne Fabrikationsanlage und den Ausbau der Belegschaft aus.

DenseLight ist nicht börsennotiert, daher ist zu den Geschäftszahlen nicht viel bekannt. Die derzeitigen Investoren sind laut DenseLight 3iCap Vista und EDBI. Außerdem dürften Gründer und Mitarbeiter Aktien halten.

DenseLight-Übernahme für POET Technologies von strategischer Bedeutung

POET Technologies erwirbt damit alles, was in der Wertschöpfungskette noch fehlte und wofür bislang externe Partner nötig waren.

Eine eigene Fab

POET Technologies erhält eine eigene Fab. Die ist angesichts des Kaufpreises sicherlich nicht die größte, schönste, modernste und leistungsstärkste. Es lassen sich aber sämtliche für die Chipproduktion nötigen Schritte ausführen, angefangen bei der epitaktischen Beschichtung der Wafer über die Herstellung der integrierten Photonikschaltkreise bis hin zur Überprüfung der Ergebnisse. Auch das Packaging führt DenseLight selbst durch, also den Einbau der empfindlichen Halbleiterbausteine in ihre Gehäuse.

Interessant zu wissen wäre, über welche Produktionskapazitäten die DenseLight-Fab verfügt – heute und in Zukunft. An die Kapazitäten von EpiWorks und Wavetek kommt DenseLight sicherlich nicht heran, und DenseLight verfügt auch über keine Sechs-Zoll-Wafer-Fertigung. Wäre es anders, hätte POET das erwähnt.

POET will das operative Geschäfts von DenseLight erweitern, nennt aber keine Einzelheiten. Die Einführung des POET-Verfahrens in der DenseLight-Fab dürfte aber wohl niemanden überraschen. Schließlich sollen sich auf den Anlagen dort ja echte POET-Produkte entwickeln und in kleineren Stückzahlen herstellen lassen. Die Produktentwicklung im eigenen Haus ist auch unter dem Stichwort Industriespionage kein Fehler.

Ein eigenes Vertriebsnetz

Mit DenseLight Semiconductors erhält POET Technologies auch die Vertriebskanäle und den Kundenstamm des Unternehmens. Die alte POET Technologies hatte in puncto Vertrieb überhaupt nichts anzubieten; nun steht ein weltweites Vertriebsnetz zur Verfügung. Wie groß und leistungsstark dieses Netzwerk ist, ist der POET-Mitteilung nicht zu entnehmen.

Erste Umsätze

Die Übernahme von DenseLight macht POET Technologies zu einem Unternehmen mit Umsätzen, auch wenn dies zunächst keine Umsätze aus »echten« POET-Produkten sind. Damit wird POET für Analysten und Investoren interessant, die um umsatzlose Start-ups einen Bogen machen. Mit 2,6 Mio. USD in 2015 halten sich die Umsätze zwar in Grenzen, aber Roherträge von jeweils über 40 Prozent in den letzten drei Jahren erscheinen attraktiv. Man darf gespannt sein, wie Analysten die neu aufgestellte POET Technologies bewerten werden.

Die Umsätze generiert POET Technologies aus dem vorhandenen Produktportfolio von DenseLight Semiconductors. Über dessen künftige Zusammensetzung darf spekuliert werden. Welche Produkte werden verschwinden? Und natürlich: Was kommt neu hinzu? Vielleicht POET-Photodetektoren und POET-VCSEL? Sie würden das bisherige DenseLight-Angebot jedenfalls sehr gut ergänzen.

Neue Märkte für POET-Produkte

POET Technologies übernimmt auch den Zugang zu Märkten, auf denen DenseLight aktiv ist, etwa den der passiven optische Netze (PON). Dabei geht es um die Glasfaseranbindung von Endkunden an das Netz von Service Providern, also um die »letzte Meile« zwischen Vermittlungsstelle und Kunde – sozusagen das Gegenstück zu Rechenzentren, die POET mit aktiven optischen Kabeln (AOC) für kurze und sehr kurze Reichweite erreichen will.

Weitere positive Effekte

POET Technologies betont in seiner Medienmitteilung weitere Punkte:

  • Der zügigen Entwicklung neuer Produkte nach dem Vorgehensmodell New Product Introduction (NPI) kommen die Möglichkeiten zugute, die DenseLight für Tests und Zuverlässigkeitsprüfungen besitzt. NPI setzt darauf, möglichst früh Prototypen herzustellen und diese iterativ zu verbessern.
  • POET übernimmt nicht nur die Anlagen, sondern auch erfahrene und bewährte Ingenieure und weitere Mitarbeiter.
  • Sowohl DenseLight wie die Zulieferer sitzen geographisch in derselben Region. Dies ermöglicht eine höhere Supply-Chain-Effizienz durch einfachere Kommunikation und Interaktion, insbesondere beim zeitnahen Testen im Rahmen der Produktentwicklung.

Rund 14 Millionen US-Dollar für die Übernahme

POET Technologies zahlt für DenseLight Semiconductors zwischen 13,6 und 14,6 Mio. USD. Zwar reicht POETs Barbestand für das Tagesgeschäft bis über 2017 hinaus, aber für Einkaufstouren auf dem Markt für Gebrauchtunternehmen ist es definitiv zuwenig. Daher bezahlt POET Technologies die DenseLight-Übernahme vor allem mit jungen POET-Aktien und nur zu 8,6 Prozent in bar.

In der POET-Mitteilung geht es ein wenig mit verschiedenen Währungen hin und her, deshalb habe ich das Ganze in der folgenden Tabelle aufgedröselt. Die Tabellenzeilen enthalten die verschiedenen Bestandteile der Kosten der Übernahme. In den Spalten stehen die Beträge in verschiedenen Währungen. Die von POET genannten Beträge habe ich halbfett gesetzt und alles andere auf Basis aktueller Wechselkurse ausgerechnet.

US-Dollar (USD) Singapur-Dollar (SGD) Kanadische Dollar (CAD) Euro (EUR)
Kaufpreis (Aktien) 10.500.000 14.115.142 13.181.183 9.172.709
Bonus bei Zielerreichung (Aktien) 1.000.000 1.344.299 1.255.351 873.591
Schuldentilgung (Aktien) 1.887.502 2.537.368 2.369.478 1.648.906
Schuldentilgung (bar) 1.256.679 1.689.353 1.577.573 1.097.824
Summe 14.644.182 19.686.162 18.383.584 12.793.030
  • Der Kaufpreis beträgt 10,5 Mio. USD. Die Verkäufer erhalten den Betrag vollständig in POET-Aktien ausgezahlt, wobei eine Aktie mit einem kanadischen Dollar angesetzt wird. Das heißt: POET bezahlt mit rund 13.180.000 neuer Aktien.
  • Hinzu kommt ein Bonus von 1 Mio. USD beziehungsweise 1.256.000 Aktien, sofern DenseLight im laufenden Kalenderjahr ein bestimmtes, nicht genanntes Umsatzziel erreicht.
  • Schließlich tilgt POET auch die Schulden, die DenseLight wohl vor allem bei seinen Aktionären und Mitarbeitern hat. Die Gläubiger erhalten 1,9 Mio. USD in POET-Aktien und 1,3 Mio. USD in bar.

Die jungen Aktien sind zunächst für den Handel gesperrt und dürfen gestaffelt erst nach bestimmten Fristen verkauft werden.

Der DenseLight-Deal belastet die POET-Kasse also nur mit 1,3 Mio. USD. Den Rest bezahlen die POET-Aktionäre durch eine Verwässerung ihrer Anteile. Das klingt zwar zunächst negativ, kann sich aber als gewinnbringend erweisen. Das ist jedenfalls Sinn der Sache. Denn im Gegenzug erhalten die POET-Aktionäre ja das gekaufte Unternehmen mit den oben genannten Assets und vor allem mit den Synergieeffekten und Entwicklungsmöglichkeiten, die sich das POET-Management aus der gemeinsamen Zukunft von POET und DenseLight erhofft.

DenseLight Semiconductors (rechts) in der Changi North Street 2. Ganz links das Gebäude von Applied Materials. Foto: Google Street View

Zwischen den Zeilen schimmert durch, daß es DenseLight wohl nicht allzu gut geht. Verbindlichkeiten gegenüber Aktionären und Mitarbeitern sprechen eine deutliche Sprache. Im Internet stößt man auf echte oder angebliche Ex-Mitarbeiter, die verschleppte Gehaltszahlungen, eine schwache Unternehmensführung und finanzielle wie operative Schwierigkeiten beklagen. Man darf sich auch fragen, warum die einst getätigten Investitionen von 50 Mio. SGD (37 Mio. USD) nun für nur 14 Mio. USD den Besitzer wechseln – zusammen mit dem Rest von DenseLight.

Ich habe den Eindruck, daß DenseLight mit einem sehr guten technischen Verfahren gestartet ist, Wagniskapital einwerben konnte, hochklassige Produkte entwickelt und vertrieben hat, dann aber in Schwierigkeiten geraten ist. Von 2002 bis 2004 veröffentlichte DenseLight noch Pressemitteilungen – danach nichts mehr. Heute kommt das Unternehmen mit niedrigen Umsätzen mehr schlecht als recht über die Runden, die Wachstumsphantasie ist ausgereizt.

Sehr unbefriedigend für einen Investor wie 3i! Ein Wagniskapitalgeber steckt gern Geld in ein vielversprechendes Unternehmen und hilft dem oft unerfahrenen Management beim Vorankommen, erwartet aber auch, nach ein paar Jahren mit ordentlichem Gewinn aussteigen zu können. Das ist bei DenseLight offenbar nicht gelungen. Also ist die Motivation hoch, die lahme Ente möglichst günstig wieder loszuwerden.

Die Übernahme durch POET Technologies verschafft DenseLight eine neue Möglichkeiten, die über das bisherige Geschäft weit hinausgehen. Davon profitieren alle Beteiligten.

  • Die DenseLight-Alteigentümer tauschen den Klotz am Bein gegen die Beteiligung an einem Wachstumsunternehmen ein. Ob sie Aktien statt Geld als positiv oder negativ ansehen, sei dahingestellt. Zumindest nehmen sie lieber POET-Aktien, als DenseLight-Aktionäre zu bleiben, sehen in POET Technologies also bessere Chancen als in DenseLight.
  • Die DenseLight-Mitarbeiter erhalten für ihren Job neue Perspektiven und Motivation – und die Zahlung der ausstehenden Gehälter.
  • POET Technologies schließlich bekommt DenseLight durch die wenig rosige Situation dort zu einem günstigen Preis.

Nähere Informationen in Toronto

Natürlich bleiben Fragen, vor allem: Ist DenseLight aufs Ganze gesehen für POET nun eher Schrott oder Schnäppchen? Ist DenseLight den vereinbarten Preis wert? Wie und wann geht es bei DenseLight konkret weiter? Hätte es Alternativen gegeben, etwa den Kauf eines anderen Unternehmens? Hätte POET Produktionskapazitäten und Vertriebskanäle in eigener Regie aufbauen können? Letzteres kann man wohl getrost verneinen, weil es schlichtweg zuviel Zeit gekostet hätte.

Anhand der POET-Mitteilung lassen sich diese und andere Fragen nicht beantworten. Deswegen – und vielleicht nicht nur deswegen – will POET Technologies nach dem rechtsgültigen Abschluß der Transaktion in Toronto ein „Town Hall Meeting“ durchführen und Aktionären, Interessenvertretern und Analysten  – das Wort »Medien« fehlt in der Pressemitteilung – die strategische Vision der Übernahme und die Einzelheiten der geplanten Integration in die Roadmap des Unternehmens erläutern.

Der Kauf soll bis zum 10. Mai über die Bühne gehen, das Town Hall Meeting ist für den 16. Mai geplant. Dieses Datum ist allerdings noch nicht bestätigt. Wenn möglich, würde ich am Town Hall Meeting gern teilnehmen.

Keine Verzögerung der Roadmap

POET-CEO Suresh Venkatesan ist der Hinweis wichtig, daß die übrigen Aktivitäten des Unternehmens nicht unter der DenseLight-Akquisition zu leiden hätten. Sie befänden sich vielmehr bereits in fortgeschrittenen Stadien und die DenseLight-Übernahme sei für die Roadmap wichtig. »Die Akquisition von DenseLight Semiconductors schlägt ein neues Kapitel unserer Geschichte auf. Sie ist ein wichtiger Schritt in der Umsetzung unserer Produkt-Roadmap und der strategischen Planung, die wir im September 2015 aufgestellt haben«, erläutert der POET-Chef.

Venkatesan hatte bereits früher betont, er wolle POET als eigenständiges Unternehmen aufbauen und weiterführen. Dennoch war während der Handelsaussetzung neben anderen Varianten auch über eine Übernahme von POET Technologies durch einen Aufkäufer spekuliert worden. Zu einer Übernahme ist es nun tatsächlich gekommen, aber unerwartet anders. Spätestens jetzt dürfte jedem klar sein, daß POET die Sache mit der Eigenständigkeit ernst meint und Venkatesan nicht vorhat, das Unternehmen zu verkaufen, womöglich gar zu einem lächerlich niedrigen Preis.

Der Aktienkurs

Der Kurs der POET-Aktie hatte sich bereits an den beiden Tagen vor der Handelsaussetzung auffallend stark gezeigt. Hatte POET Technologies die Notbremse gezogen?

Nach der Bekanntgabe der POET-Mitteilung und der Wiederaufnahme des Handels am 2016-04-28 um 16:00 Uhr MESZ kam es zunächst zu einem Abverkauf durch enttäuschte Aktionäre, die sich mehr erhofft hatten. Der Kurs rutschte vom letzten Schlußkurs CAD 1,26 auf bis zu CAD 0,96 ab.

Im Lauf des Handelstages setzte sich aber offenbar die Meinung durch, die DenseLight-Übernahme sei eine gute Sache für POET Technologies. Der Kurs kletterte unter hohen Umsätzen wieder nach oben und schloß sehr stark auf dem Tageshoch von CAD 1,35.

Kursverlauf der POET-Technologies-Aktie am 2016-04-28 an der TSX.V. Quelle: ADVN

Candlestick-Chart der POET-Technologies-Aktie, ganz rechts die Kerze vom 2016-04-28. Quelle: Stockcharts

Quellen


Titelbild: Das DenseLight-Gebäude in Singapur. Quelle: Google Streetview


In eigener Sache

Meine Blogbeiträge zu POET Technologies sind kostenlos und sollen es möglichst auch bleiben. Informationen zu recherchieren, aufzubereiten und Beiträge zu schreiben, kostet jedoch einiges an Zeit und Aufwand. Wenn dir das Ergebnis etwas wert ist, dann freue ich mich nicht nur über Feedback, sondern auch über die Überweisung eines Betrags deiner Wahl auf das Konto IBAN DE93360100430323898437, BIC PBNKDEFF. Betreff: POET-Blog. Vielen Dank!


Bitte beachten Sie die Hinweise zu Risiken und zum Haftungsausschluß!

One thought on “POET Technologies kauft DenseLight Semiconductors”

  1. Hallo Rainer,

    wenn alle sogenannten Analysten, so gut recherchieren würden wie Du,
    dann ist man sehr gut beraten.

    Danke !!!!!

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