Das Christsein, das Leben, die Welt und der ganze Rest (The Big Story)

Dieser Beitrag ist eine Predigt, die ich am 2010-04-11 in der Freien evangelischen Gemeinde Dortmund gehalten habe.

Sie hat zwei Ziele:

  • Sie soll Nichtchristen einen Überblick geben über das, was Christen eigentlich glauben, und zwar anhand einer mehr oder weniger einfachen Skizze.
  • Sie soll den einen oder anderen Christen darauf aufmerksam machen, daß das, was er glaubt, nicht alles ist, was das Christsein ausmacht. Die erwähnte Skizze hilft, den christlichen Glauben anderen Menschen zu erklären, und zwar in nicht mehr als 30 Minuten, also einer Predigtlänge. Ein Stift und eine Serviette reichen dafür aus.

Also los!

Eine kaputte Welt

Dieser Kreis und die zwei Figuren darin stehen für unsere Welt und für uns Menschen Wie sieht unsere Welt aus? Ist sie gut oder schlecht? Was erleben wir? Was sehen wir in den Nachrichten? Leid, Krieg, Unterdrückung, Armut, Krankheit, Tod. Auch wenn wir manches Schöne kennen, ist die Welt doch auf’s Ganze gesehen in einem üblen Zustand.

Ich zeichne daher eine Wellenlinie um den Kreis. Sie zeigt: Diese Welt ist kaputt. In dieser Beurteilung sind sich die meisten Menschen einig.

Wie geht es uns dabei? Ist es uns egal oder empfinden wir etwas? Den meisten Menschen ist das nicht egal, sondern sie sind traurig oder zornig. Der eine resigniert; der andere will etwas verändern. Wir sehnen uns nach einer Welt, in der es gerecht und liebevoll zugeht, in der niemand hungern muß.

Eine vollkommene Welt

Nach dem Weltbild der Christen hat Gott vor langer Zeit eine heile und vollkommene Welt geschaffen. Ihre Perfektion zeigte sich auf drei Ebenen:

  1. Die Beziehungen auf globaler Ebene
  2. Die Beziehungen der Menschen untereinander
  3. Die Beziehung zu Gott

Ich zeichne einen weiteren Kreis ohne Wellenlinie. Er steht für die vollkommene Welt (globale Ebene). Ich zeichne zwei Figuren in diesen Kreis (Beziehungsebene).

Auf allen Ebenen hat Gott sich ein wechselseitiges Dasein füreinander vorgestellt mit gegenseitigem Geben und Nehmen.

Die Beziehungen auf globaler Ebene

Auf dieser Ebene geht es um eine globale Sicht der Dinge, beispielsweise um Mensch und Umwelt oder um arme und reiche Nationen.

Gott hatte sich das Verhältnis zwischen dem Menschen und dem Planeten Erde als ein gegenseitiges Geben und Nehmen vorgestellt, nachzulesen in in 1. Mose 1, 28-29:

  • Der Mensch sorgt für die Erde.
  • Die Erde versorgt den Menschen mit allem, was er zum Leben braucht.

Die Beziehungen der Menschen untereinander

Die Figuren zeigen die Beziehungsebene. Man braucht nicht an Adam und Eva zu denken, sondern sie stehen ganz allgemein für Menschen und ihre Beziehungen untereinander: Ehepaare, Nachbarn, Kollegen, Parteifreunde, Familen.

Die Figuren stehen dicht beieinander. Sie drücken Gemeinschaft aus, Vertrauen, Harmonie, die perfekte Beziehung.

Beispielsweise zeigt die biblische Schöpfungsgeschichte, daß Gott sich Mann und Frau als starke Partner gedacht hatte und auch auf dieser Ebene die gegenseitige Ergänzung wollte (1. Mose 2, 18).

Die Beziehung zu Gott

Gott hat uns für eine Beziehung mit sich selbst erschaffen. Er bringt dem Menschen seine Liebe und seinen Segen entgegen und wünscht sich im Gegenzug, zurückgeliebt und geehrt zu werden. Und damit wir Gott wirklich lieben können, hat er uns nicht als Maschinen oder Roboter erschaffen, sondern uns mit einem freien Willen ausgestattet.

Ich zeichne einen inneren Kreis um die Figuren. Er symbolisiert die heile Beziehung zwischen Gott und Menschen. Über die Zeichnung schreibe ich »Zum Guten erschaffen«.

Vom Bösen zerstört

Wie kam es dazu, daß die Welt heute so aussieht wie auf der rechten Zeichnung?

Der Mensch wollte das Funktionsprinzip der wechselseitigen Ergänzung nicht akzeptieren. Der Mensch sieht sich selbst im Mittelpunkt. Alles soll auf ihn bezogen sein und ihm nützen.

Ich zeichne vier Pfeile von außen nach innen.

Die Selbstbezogenheit des Menschen hat Folgen auf allen drei Ebenen.

Die Beziehungen auf globaler Ebene

Wir haben die Schöpfung zerstört. Wir beuten den Planeten aus, um ein bequemes Leben zu führen. Wir roden Urwälder am Amazonas oder in Indonesien, um Profit zu machen und ohne Rücksicht auf Menschen, Tiere und Pflanzen. Wir blasen immer größere Mengen an CO2 in die Atmosphäre und können uns nicht einmal auf eine wirkliche Begrenzung der Steigerungsrate einigen. Und der Planet schlägt zurück durch Unwetter, Überschwemmungen und Dürren.

Von globalen Problemen durch Unterdrückung, Gewalt und Ungerechtigkeit ganz zu schweigen.

Die Beziehungen unter den Menschen

Wir verletzen andere, ob wir es wollen oder nicht – besonders die, die uns eigentlich am wichtigsten sind.

Ich zeichne eine Wellenlinie von oben nach unten zwischen den Figuren hindurch.

Die Beziehung zu Gott

Zumindest in unserem Kulturkreis leben die meisten Menschen so, als gäbe es keinen Gott. Andere haben Angst vor ihm. Oder sie verwechseln Gott mit der Kirche, sind zurecht enttäuscht und wenden sich von allem frommen Kram ab. Von verschiedenen Religionen ganz zu schweigen.

Ich zeichne einen kleinen Kreis mit einer Wellenlinie um die Figuren.

Über die Zeichnung schreibe ich »Vom Bösen zerstört«. Diese Welt, unsere Beziehungen untereinander und unsere Beziehung zu Gott sind unheilbar beschädigt oder zerstört.

Wo macht sich das in deinem Leben bemerkbar? Wo hast du selbst dazu beigetragen?

Wiederhergestellt zum Besseren

Aber Gott liebt uns und diese Welt und startete eine Rettungsaktion.

Ich zeichne unten rechts einen weiteren Kreis mit einer Wellenlinie. Er zeigt die kaputte Welt.

Ich zeichne einen Pfeil, der von oben in die Welt hineinkommt. Er zeigt: Gott greift ein. Er überläßt die Welt nicht sich selbst, sondern kommt in unseren Schlamassel hinein.

Ich zeichne ein Kreuz mitten in den Kreis. Das Kreuz steht für Jesus.

Jesus kam vor 2.000 Jahren in diese Welt, um dem Bösen etwas entgegenzusetzen: sich selbst.

  • Drei Jahre lang zog er von Ort zu Ort und gab uns neue Perspektiven. Er zeigte uns, wie wir gegen das Böse um uns herum und in uns selbst kämpfen können.
  • Schließlich nahm Jesus alles Kaputte auf allen drei Ebenen auf seine eigene Kappe. Daran ging er zugrunde. Er starb am Kreuz: Karfreitag.
  • Ostern feiern Christen seine Auferstehung. Jesus ist nicht totgeblieben. Er hat das Böse überwunden und ist jetzt selbst das Heilmittel für uns und für die Welt. Dieses Heilmittel bietet er uns an.

Die Heilung, die Jesus anbietet, wirkt sich auf allen drei Ebenen aus:

Die Beziehung zu Gott

Jesus heilt unsere Beziehung zu Gott. Wir brauchen nicht länger selbstbezogen zu leben und uns nur um unsere eigenen Dinge zu drehen. Du kannst eine Beziehung mit ihm eingehen, die geprägt ist durch Liebe und Vertrauen. Da geht es nicht um irgendwelche religiösen Regeln und Rituale, nicht um frommen Formalismus, sondern um ein echtes Miteinander. Neue Wertmaßstäbe bestimmen dein Denken, Fühlen und Handeln. Du bist völlig neu geworden. Denn du bist mit Christus in den Tod gegangen und mit Christus auferstanden. Mehr dazu ist zum Beispiel in 2. Korinther 5, 14-21 nachzulesen.

Die Beziehungen unter den Menschen

Jesus heilt unsere Beziehungen. Wir können einander vergeben, was wir uns gegenseitig an Verletzungen zugefügt haben. Wir können lernen, einander zu lieben. Vergebung ist ein mächtiges Mittel gegen Haß, Zorn, Verachtung und Verletzungen. Wer die Vergebung Jesu angenommen hat, kann auch anderen vergeben.

Am Fuß des Kreuzes zeichne ich Menschen ein, bei denen Jesus angefangen hat, sie selbst und ihre Beziehungen zu heilen. Ich zeichne sie dicht beieinander, um die Qualität ihrer Beziehungen zu zeigen.

Ich zeichne einen Kreis um das Kreuz und um die Figuren, die zum Kreuz gehören. Der Kreis hat keine Wellenlinie. Die Beziehung zu Gott ist in Ordnung. Über den Kreis schreibe ich »Wiederhergestellt zum Besseren«.

Die Beziehungen auf globaler Ebene

Umwelt, Regierungen, Unternehmen, Schulen – Gottes Liebe, sein Frieden, seine Gerechtigkeit können sich hier auswirken und sie prägen. Dazu gleich mehr.

Gesandt, um zu heilen

Ich zeichne erneut den äußeren Kreis – mit einer Wellenlinie, denn wir wissen ja, daß unsere Welt noch nicht in Ordnung ist.

Ich zeichne den inneren Kreis und das Kreuz in der Mitte.

In diesem inneren Kreis beginnt das, was die Bibel das Reich Gottes nennt. Über dieses Thema hat Jesus mehr gesprochen als über jedes andere Einzelthema. Beispielsweise sagt er in Markus 1, 15 sagt er: Erfüllt ist die Zeit und nahe herbeigekommen ist die Königsherrschaft Gottes. Ändert euer Leben und glaubt dem Evangelium!

Das Wort Evangelium war zur Zeit Jesu kein frommer Fachbegriff, sondern eine militärische oder regierungsamtliche Vokabel. Es war die »gute Nachricht« von der neuen Herrschaft des Römischen Reiches. Überall dort, wo die Römer ein Gebiet in ihr Weltreich einverleibt hatten, sandte der Kaiser Boten (griechisch Angelos → Engel), die den Menschen das »Evangelium« verkündeten:

Leute, ihr gehört jetzt zu Rom. Ihr braucht euch um nichts mehr Sorgen zu machen. Das Römische Reich bringt euch den Pax Romana. Es bringt euch Frieden, Fortschritt und Sicherheit. Ich braucht euch keine Sorgen mehr zu machen über Wegelagerer auf euren Reisen, keine Sorgen über Feinde, die in euer Land einfallen könnten, keine Sorgen über Wirtschaftskrisen. Das Römische Reich kümmert sich um das alles. Der Kaiser ist euer Herr und euer Retter!

Jesus hat diese den Menschen bekannte Begriffe aufgegriffen und mit neuen Inhalten gefüllt. Sein Reich hat aber nichts mit erobertem Land zu tun. Sein Reich ist da, wo das geschieht, was Gott will.

Gottes Reich kommt nicht durch militärische Stärke, es kommt nicht mit Gewalt und Unterdrückung. In seinem Reich herrschen Liebe, Gerechtigkeit und Wahrheit. Gottes Reich will Raum gewinnen auf allen drei Ebenen. Auf allen drei Ebenen beginnt Jesus einen Heilungsprozeß.

Die Beziehung zu Gott

Das Reich Gottes beginnt bei dir persönlich, wenn du Jesus die Leitung deines Lebens überträgst. Das ist anders als bei den Menschen in den eroberten römischen Provinzen. Die konnten sich nicht aussuchen, ob sie das Römische Reich wollten oder nicht.

Die Herrschaft Jesu in deinem Leben ist eine freiwillige Sache und deine eigene Entscheidung. Wenn du dich auf Jesus einläßt, verändert er sich und macht dich zu einem neuen Menschen. Das fängt klein an und greift in deinem Leben immer weiter Raum. Du wirst immer mehr so, wie die Welt sein sollte. Jesus macht dich fröhlicher, friedlicher, geduldiger, freundlicher, gütiger, treuer, bescheidener und selbstbeherrschter – siehe Galater 5, 22-23.

Die Beziehungen unter den Menschen

Jesus heilt deine Beziehungen zu anderen Menschen. Du vergibst anderen und erfährst selbst Vergebung. Auch das ist ein Prozeß, der Zeit braucht.

Ich zeichne vier Figurenpaare an die Außenlinie des inneren Kreises. Sie stehen für Menschen, deren Beziehungen Jesus in Ordnung gebracht hat.

Für viele Christen ist ihre Vorstellung vom Reich Gottes an dieser Stelle abgeschlossen. Die eigene Beziehung zu Gott ist in Ordnung. Die Beziehungen zu den Mitchristen sind ebenfalls mehr oder weniger in Ordnung. In der Gemeinde kommt man auf’s Ganze gesehen recht gut miteinander aus.

Gott möchte uns aber die Augen öffnen für seine größere Perspektive.

Die Beziehungen auf globaler Ebene

Jesus hat eine Bewegung in Gang gesetzt, um die ganze Welt zu heilen. Mit Leid und Ungerechtigkeit, Hunger und Korruption, Gewalt und Ausbeutung findet er sich nicht ab. Eines Tages wird diese Heilung vollständig sein. Eines Tages erschafft Gott einen neuen Himmel und eine neue Erde. Bis dahin ruft Jesus seine Leute dazu auf, mitzuarbeiten und diese Welt ein Stück besser zu machen. Denn er macht das nicht einfach per Fingerschnippsen selbst.

Dazu ein Beispiel aus der Bibel: Als es darum geht, für 5.000 Männer plus Frauen und Kinder ein Abendbrot zu organisieren, fordert Jesus seine Jünger auf: »Gebt doch ihr ihnen zu essen!« Sie antworteten: »Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische.« (Lukas 9, 13). Jesus erwartet von uns, unsere Mittel und Möglichkeiten zu prüfen und das zu tun, was wir können. Er erwartet, daß wir uns mit dem, was wir können, an seiner Aufgabe beteiligen. Er erwartet nicht von uns, daß wir die Welt retten. Das hat er selbst getan. Und das tut er, indem er unsere fünf Brote und zwei Fische nimmt und Tausende satt macht. Darum ist es nicht aussichtslos, wenn wir uns in Gesellschaft und Politik engagieren.

Das kann zum Beispiel so aussehen, daß man am Arbeitsplatz den Mund aufmacht, wenn jemand gemobbt wird. Oder daß man bei einer Organisation wie der Dortmunder Tafel mitmacht, die Menschen hilft, denen das Geld für Lebensmittel fehlt. Oder daß man sich in der Politik dafür stark macht, die gesetzlichen Rahmenbedingungen so zu verändern, daß weniger Menschen in Not geraten. Ich persönlich engagiere mich in der Piratenpartei, weil mir unsere Grundrechte und Bürgerrechte wichtig sind.

Das, was wir tun, wird auf Gott zurückfallen. Man wird erkennen, wer hier am Werk ist: »Die Menschen sollen eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen«, sagt Jesus seinen Leuten in Matthäus 5, 16.

Ich zeichne von dem der vier Figurenpaare einen Pfeil zum äußeren Kreis. Er zeigt, daß sich Christen für diese Welt und die Menschen einsetzen. Der Ursprung jedes Pfeils ist ein Figurenpaar, nicht eine einzelne Figur. Für Christen ist die Gemeinschaft untereinander entscheidend wichtig. Der Ursprung jedes Pfeils ist zugleich der innere Kreis. Aus der gemeinsamen Beziehung zu Gott stammt die Kraft, etwas in der Welt zu bewirken. Für uns ist wichtig, unsere Aufgabe zu erkennen und anzupacken. Um das Ergebnis kümmert sich Gott selbst.

Ohne Heilung des Menschen keine Heilung der Welt

Ich zeichne zwei parallele Linien zwischen den Kreisen oben links und unten rechts. Sie stehen für eine Kluft, für eine Barriere.

Ich zeichne einen Pfeil vom Kreis oben rechts in Richtung unten links, der vor der Barriere endet.

Mancher will die Welt heilen und direkt vom Kreis oben rechts (»Zerstörung«) nach unten links (»Heilung«) springen. Doch das gelingt nicht oder nur in Ansätzen. Warum? Weil wir in allem, was wir tun, immer uns selbst, unser Wesen einbringen: unsere Motivationen, unsere Sehnsüchte, unsere Methoden. Wenn Jesus uns nicht in Ordnung bringt, bleiben wir geprägt von Egoismus, Neid, Stolz, Feigheit, mangelndem Durchblick usw. Wir haben dann ja auch nur unsere eigene Kraft zur Verfügung – und die reicht nicht.

Wer wirklich die Welt ein Stück heilen will, muß selbst geheilt sein. Es ist Jesus, der dich durchgreifend in Ordnung bringen kann. Und er gibt dir seine Kraft, mit der du dich wirksam zur Heilung der Welt einsetzen kannst.

Ich zeichne einen Pfeil vom Kreis oben rechts zum Kreis unten rechts, und ich zeichne einen Pfeil vom Kreis unten rechts zum Kreis unten links.

Standortbestimmung

In welchem der vier Kreise befindest du dich?

  1. Im ersten Kreis ist für dich alles prima. Aber selbst, wenn das für dich persönlich stimmt, ist die Welt als ganze gar nicht prima. Wo ist dein Beitrag zur Heilung der Welt?
  2. Im zweiten Kreis bist du überwältigt von dem, was in der Welt kaputt ist – oder in deinem eigenen Leben. Aber es gibt Hoffnung. Jesus will dich und die Welt in Ordnung bringen. Laß dich auf Jesus ein!
  3. Im dritten Kreis bist du einer, den Jesus geheilt hat, trägst aber nichts dazu bei, unsere Welt zu heilen. Was hält dich eigentlich davon ab? Frage Jesus, an welcher Stelle er dich haben will, und tue, was er dir klarmacht!
  4. Im vierten Kreis bist du zusammen mit anderen unterwegs auf dem richtigen Weg. Bleibe mit Jesus verbunden im Gebet, versuche nicht, die Dinge nur durch deine eigene Kraft auf die Reihe zu kriegen!

Amen.


Quellen

  • James Choung, True Story: A Christianity Worth Believing In, IVP Books, 2008-04-30, ISBN 978-0830836093, 231 Seiten, Englisch

2 thoughts on “Das Christsein, das Leben, die Welt und der ganze Rest (The Big Story)”

  1. Hallo Rainer!
    ich wäre gerne live dabei gewesen, als du deine Predigt entfaltet hast. Mir gefällt der übersichtliche Aufbau und die klare Gedankenführung. Ich denke, du hast dein Zeil erreicht: „Sie soll Nichtchristen einen Überblick geben über das, was Christen eigentlich glauben… (und) den einen oder anderen Christen darauf aufmerksam machen, daß das, was er glaubt, nicht alles ist, was das Christsein ausmacht.“ Besonders gefällt mir, dass deine Ausführungen über den persönlichen Kreis hinaus führen und den Horizont für Gottes Reich öffnen.
    Gruß, Arne

    1. Hallo Arne,

      live dabei zu sein ist natürlich immer am besten. Wenn du Zeit und Lust hast, kannst du dir ja noch die Tonaufzeichnung anhören. Und vielleicht streamen wir ja irgendwann den Gottesdienst mit Bild und Ton live ins Internet.

      Viele Grüße
      Rainer

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